9. Treffen und Stammtisch in Probsteierhagen

Probsteierhagen liegt inmitten der Probstei, einer Landschaft im norddeutschen Tiefland, im Kreis Plön. Rund zehn Kilometer nordöstlich von der Landeshauptstadt Kiel entfernt.
Es reisten drei Fahrzeuge mit insgesamt acht Personen an. Die Kennzeichen-Palette zeigte HEI (Heide), PI (Pinneberg) und PLÖ (Plön).

Diesmal sollte es wieder in Richtung Ostsee gehen. Quasi fast bis vor die Haustür von Franz und Anne, die nur knapp 10 Minuten Anfahrtsweg hatten. Das Ziel war der
Irrgarten Probsteierhagen.
Die Familie Biermann hatte uns ein separates Räumchen zur Verfügung gestellt, etwas abseits vom sonstigen Trubel in ihrer wirklich nett eingerichteten Gaststube.

Maik hatte diesmal gleich seine ganze Familie mitgebracht. Und da er als Letzter den Treffpunkt erreichte, überreichte ihm Franz auch sogleich den berühmten Wanderpokal für den Letzten.

Nach sehr vielen Torten- und Kuchenstücken machte sich ein Teil der Gruppe auf den Weg, den hier angelegte Irrgarten zu erkunden. Die Aufgabe bestand darin, den Aussichtsturm in der Mitte zu finden und zu besteigen. Naja, und auf einem zweiten Weg hier auch wieder herauszufinden. Till und Mia, die Kinder von Maik und seiner Frau Branka, hatten doch sichtlich viel Spass dabei und flitzten zwischen den Gängen hin- und her.

Im Anschluss gingen wir wieder zurück in die Gaststube, um uns bei deftigen warmen Speisen zu stärken. Wer wollte, bekam auch Kartoffelpuffer als XXL-Portion serviert. Und nun ratet mal, welche beiden hier nicht Nein sagen konnten?

Ich denke, alles in allem war es wieder ein schöner Tag und wir hatten doch viel Freude.

Aber man soll den Tag ja bekanntlich nicht vor dem Abend loben ...
... denn die Heimreise hatte es doch in sich:

- Franz und Anne brauchten rund zehn Minuten
- Maik, Branka und die Kinder waren nach gut 1 1/2 Stunden daheim
- und wir? - So gegen 01.30 Uhr am nächsten Morgen

Wie Gabriele ja schon im Forum berichtet hatte, gab die Lichtmaschine unseres 190er nach "nur" 28 Jahren und fast zwei Monaten ihren letzten Stromhauch ab. Glücklicherweise kamen wir noch bis auf den Rasthof Holmmoor West. Dann den Mercedes Notdienst anrufen, welcher uns samt Auto dann gegen 23:45 Uhr nach Rellingen zum Mercedes-Haus Burmester brachte. Und uns anschliessend freundlicherweise auch noch Hause fuhr.

Zwischenzeitlich ist der 190er aber Dank neuer originaler Lichtmaschine wieder fit und voll fahrbereit.


Fazit: Trotz all der Widrigkeiten war es doch ein nettes Treffen.

Bilder sind wieder immer unter
Events zu finden.