1. Stammtisch und Treffen in Bad Bramstedt

Um es gleich vorweg zu nehmen, das Wetter war nicht gerade berauschend. Aber davon liess die gute Laune aller Beteiligten nicht trüben.
Es reisten sechs Fahrzeuge mit insgesamt zwölf Personen an. Diesmal zeigte die Kennzeichen-Palette zweimal HEI (Heide), IZ (Itzehoe), PI (Pinneberg), PLÖ (Plön) und RZ (Ratzeburg) an.

Wann wir uns wieder treffen, wusste ich, aber nicht wo. Also habe ich, wie üblich, die grosse Schleswig-Holstein Karte zur Hand genommen und per Fingerzeig einen Punkt festgelegt. Diesmal mitten in Bad Bramstedt. Na gut, jetzt noch schnell ein Restaurant oder ähnliches heraus gesucht und fertig.
Dass unser Walter zur Zeit krankgeschrieben ist und auf Grund seiner OP keine grossen Reisen unternehmen kann, wusste ich nicht. Und obendrein weilt er nicht daheim, sondern ist zur Reha.
Doch wie der glückliche Zufall es so will, in der Reha-Klinik in Bad Bramstedt. Und sogar in Sichtweite zum Hotel Tanneneck. Da sage noch einer, Zufälle gibt es nicht.
Wir hatten uns im angrenzenden Schnitzelhaus eine lange Tafel eindecken lassen. Zu unserer Überraschung gab es hausgemachte Waffeln in allen erdenklichen Zusammensetzungen. Mit Wildfrüchten, Beeren, Äpfeln, Zimt, Nüssen, Kirschen, Eis und und und. Natürlich gab es auch ein Kuchenangebot: Apfel, Kirsche oder Streusel.
Da ich ja unsere Wurstbrot-Freunde kenne, hatte ich in weiser Vorahnung auch deftige Brote vorbestellt.
Dass unser Pokal für den Letzten beliebt ist, weiss ja wohl inzwischen ein jeder. Aber dass Frank und Heike extra eine gute halbe Stunde zu spät ankamen, nur um ganz sicher zu sein, dass die beiden den Pokal diesmal auch wirklich bekommen, finde ich eine echt reife Leistung. Kompliment.

Auf Grund des doch recht feuchten Wetters waren die anschliessenden Benzingespräche auf dem Parkplatz doch recht kurz, aber ich kann sagen, dass es wieder allen sehr gefallen hat.

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