7. Stammtisch und Treffen in Lübeck

Bis auf das die Werksbesichtigung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist, haben Marcus und Babetté ein super Treffen mit zahlreichen Höhepunkten organisiert. Inclusive herrlichem Spätsommer-Wetter.
Es reisten vier Fahrzeuge mit insgesamt acht Personen an. Diesmal zeigte die Kennzeichen-Palette IZ (Itzehoe), PI (Pinneberg), PLÖ (Plön) und RZ (Ratzeburg) an.

Ein ungewöhnliches Treffen sollte es werden. Eines, dass man so schnell nicht wieder vergisst. Nun, die Tatsache, dass wir uns bereits morgens um 10:30 Uhr, spätestens, in Lübeck Genin einfinden sollten, gab schon zu denken. Aber Marcus hatte ja etwas von einer Werksbesichtigung erzählt. Na denn, schauen wir mal.
Alle Teilnehmer erschienen pünktlich, wobei Franz und Anne diesmal die Letzten waren.
Und da kam es. Marcus erzählte uns, dass wir die Werke der Firma Brüggen aufsuchen wollen. eine ganz persönliche Führung durch die Hallen war angedacht. Aber weiter verriet uns Marcus, dass ihn der Leiter des Unternehmens noch heute früh anrief und sagte, die Besichtigung fällt aus. Wie wir später erfuhren, gab es wohl einen Wasserschaden.
Als "Entschuldigung" wurden wir dann vom besagten Leiter zum Frühstück eingeladen. So folgte wir dann Marcus bereitwillig nach Lübeck ins Cafe Bar Celona. Ein schönes grosses Gebäude, direkt am Wasser, in dem wohl früher mal die Hafenarbeiter ihr Quartier hatten. Hier wurde uns ein Frühstücksbüffet von ungeahnten Ausmassen geboten. Es gab wohl nichts, was es nicht gab. Und alles frisch und reichhaltig und einfach nur lecker.
Nachdem wir uns nun alle die Bäuche bis zum Anschlag gefüllt hatten, folgte eine Hafenrundfahrt. Aber um zum Schiff zu langen, mussten wir fast durch die halbe Stadt laufen. Doch die Rundfahrt mit der Quant Linie entschädigte dann wieder. Von der Wasserseite aus ist Lübeck auch sehr schön anzusehen und der Kapitän wusste auch viele interessante Dinge zu berichten.
Der ebenso lange Rückweg zu den Autos wurde durch ein Zwischenstop im Lübecker Marzipan-Speicher versüsst. Eine wahrhaft gefährliche Idee, vor allem für die Naschkatzen unter uns.
Zurück bei den Fahrzeugen ging es dann querbeet über die Dörfer nach Plön. Genauer, direkt zum Restaurant Seeprinz am, nein, auf dem Plöner See. Hier hatte Marcus eine lange Tafel extra für uns reservieren lassen. Besonderer Höhepunkt neben dem hervorragendem Essen war der Flammkuchen von Anne, welchen sie brav mit Gabel und Schere zu sich nahm. Wirklich, ein Bild für die Götter.
Nach Speis und Trank verabschiedeten wir uns dann von Marcus und Babetté. Doch irgendwie wollten die anderen noch nicht auseinander gehen. Und so wurden wir dann von Franz und Anne kurzerhand eingeladen, diese beiden nach Haus, also nach Schönkirchen, zu begleiten.
Wir verlebten noch einen herrlichen Abend in dem schnuckeligem Häuschen von den beiden. Auch dafür noch einmal vielen Dank.

Ebenso natürlich auch noch ein ganz herzliches Dankeschön an Marcus und Babetté. Es war wirklich ein tolles Treffen.


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