2. Stammtisch und Treffen in Hohn

Die Gemeinde Hohn liegt zwischen den FLüssen Sorge und Eider rund 10 Kilometer westlich von Rendsburg am Hohner See.
Es reisten fünf Fahrzeuge mit insgesamt neun Personen an. Diesmal zeigte die Kennzeichen-Palette HEI (Heide), 2 x IZ (Itzehoe), PI (Pinneberg) und PLÖ (Plön) an.

Da ja nun der Februar-Stammtisch aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen war, musste ja wieder mal etwas Besonderes her. Die Wahl fiel, bei absolut traumhaften Frühlingswetter, auf den
Rosenhof Hohn. Die frischgebackene Inhaberin, Frau Carola Voßeler, hat das Café gerade erst wiedereröffnet. Am 02. März 2016, um genau zu sein. Sie und ihr Team haben uns eine lange Tafel liebevoll eingedeckt. Es gab traumhaften Kuchen und herrliche Torten, dazu frischen wohlschmeckenden Kaffee. Nicht zu vergessen, die Windbeutel. Zudem gab es aber auch noch Mettwurst- bzw. Käsebrote oder, speziell für Florian, frisch aufgebackene Brötchen.
Weiter gab es hier allerlei schöne und antike Sachen zu sehen und zu bestaunen. Anne war am meisten von dem Schauckelpferd beeindruckt, traute sich aber dann doch nicht, mal aufzusteigen.
Neben dem Rosenhof wohnt ein Storch. Dank einer Live-Kamera kam man diesen, ohne ihn dabei in seinem Nest zu stören, über einen Monitor im Café beobachten.

Nachdem wir nun so einiges an Kuchen und Kaffee verzehrt hatten, machten wir uns gemeinsam wieder auf den Weg. Schliesslich war der Tag ja noch nicht zu Ende. Und so gingen wir alle zu unseren Autos und machten uns startklar. Denn um das nächste Etappenziel zu erreichen, musste eine Wegstrecke von immerhin fast 900 Metern überwunden werden.

Da wir völlig unangemeldet im
Gasthof Zur Doppeleiche erschienen, musste erst einmal eine Tafel für uns zusammengestellt werden. In einem gemütlichen Raum wurde dies rasch bewerkstelligt. Aber dann wurde herzhaft geschlemmt. Egal, ob nun Bauernfrühstück oder Jäger-Rahm-Schnitzel oder oder oder ... Von allem gab es viel und reichlich. Und alles war wirklich lecker.

Im Anschluss, also nach dem Essen, sassen wir noch lange Zeit zusammen und führten das eine oder andere Benzingespräch. Übrigens, Florian´s Überraschung ist ein Doppel-DIN-Radio mit Navigation und allem möglichem
Pipapo. Theoretisch kann man damit auch Fernsehen. Aber etwas problematisch, weil Kabelfernsehen. Und wer hat schon so ein langes Anschlusskabel?

Auf Grund der doch noch recht kühlen Witterung war die Verabschiedung auf dem Parkplatz dann doch eher kurz und ein jeder machte sich rasch auf den Heimweg.

Fazit: ich denke, auch das zweite Treffen hat wieder jedem gefallen.


Die Fotos findet ihr unter
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