Abschlusstreffen 2013 mit grosser Ausfahrt und Weihnachts-Konzert

Bilderbuchwetter, hervorragende Stimmung, ein Weihnachts-Konzert höchster Güte, Essen und Trinken in Hülle und Fülle, was will man eigentlich mehr? - Frank und Heike haben diesmal wirklich nur aus dem Vollen geschöpft.
Es reisten fünf Fahrzeuge mit insgesamt zehn Personen an. Diesmal zeigte die Kennzeichen-Palette HEI (Heide), IZ (Itzehoe), PI (Pinneberg), PLÖ (Plön) und RZ (Ratzeburg) an.
Das diesjährige Abschlusstreffen hatte wieder reichlich Höhepunkte und Überraschungen zu bieten. Aber von Anfang an:
Beginn und Treffen war für 14 Uhr angesetzt. Mitten im Wald, genauer, direkt am Pipersee. Im kleinen, aber feinen und gemütlichen Restaurant Zum Fuchsbau. Eine wirklich kulinarische Oase mit traumhaften Blick auf dem bereits erwähnten Pipersee, welcher immerhin rund 16 ha gross und bis zu 6,70 m tief ist. Kristina Lück, die Inhaberin, so wie das ganze Fuchsbau-Team hatten extra für uns eine grosse festliche Tafel eingedeckt. Es gab die herrlichsten Kuchensorten, wie z. B. Apfelstreusel, Käsekuchen, Mandarinen-Quarktorte und und und. Dazu natürlich leckeren Kaffee. doch bevor das grosse Schlemmen beginnen sollte, kam Claus von mir unseren bekannten und beliebten Pokal für den Letzten überreicht. Es wird gemunkelt, dass er nur deshalb als Letzter kam, weil er statt des 190er wieder mit dem VW-Bus angereist war. Aber egal, dabei sein ist alles. Nun war zur Überraschung aller der Weihnachtsmann beim MBV-SH. Es gab für alle beteiligen Paare ein kleines Präsent. Einen org. Mercedes-Benz Radschrauben-Beutel, in dem u.a. acht Autoreifen samt Felgen, ein Sparschweinchen und diverse Süssigkeiten steckten. Nachdem wir dann alle unzählige Stücke Kuchen und zwei grosse Kaffeekannen aufgegessen, bzw. geleert hatten, ging es weiter zum nächsten Event.
Über verschlungene Pfade und Wege, durch verträumte Alleen und teilweise auch querfeldein führten uns Frank und Heike wieder nach Ganzow. Wieder zum Gutshaus Ganzow. Denn hierher hatte der uns ja inzwischen sehr bekannte Bariton Jan Träbing-Westendorff zum Weihnachtskonzert in seinen Gartensaal eingeladen. Festliche Lieder und besinnliche Prosa verwöhnten Herz und Seele eines jeden. Dazu noch die kleinen Geschichten über den Pfefferkuchenmann, die Weihnachtsmaus oder gar den Fuchs im Hühnerstall, vorgetragen von Frau Schultz, rundeten das Programm voll und ganz ab. Scheinbar war wohl das ganze Dorf Ganzow zum Konzert erschienen, denn der Gartensaal platzte fast aus allen Nähten. Aber es gab trotzdem für fast jeden einen Sitzplatz, ein Sitzkissen und auf Wunsch auch noch eine Wolldecke. Alles in allem eine gelungene Inszenierung und wir möchten uns erneut herzlichen bedanken, dass wir daran teilhaben durften.
Inzwischen war es draussen stockdunkel, aber Frank und Heike liessen sich nicht beirren und führten uns dann zielsicher durch die Dunkelheit. Ziel war das Hotel Heckendorf in Ratzeburg. Ja, ob ihr nun glaubt oder nicht, aber hier kommt unser Claus wieder ins Spiel. Denn Claus und Ellen und natürlich Cim brauchten ja einen Übernachtungsplatz. Naja, und Heike hatte dann im Internet nach einer Herberge gesucht, wo man seinen Vierbeiner gern mitbringen darf. Aber zu Abendessen wollten wir ja obendrein auch noch.
Nun bietet Herr Heckendorf seinen Gästen zwar schmackhafte, hausgemachte Speisen und auch Getränke an, aber was wird dann aus uns? - "Kein Problem, die Freunde unserer Gäste sind uns natürlich herzlich willkommen.", meinte Herr Heckendorf dann auf Nachfrage. Und was dann kam, übertraf alle Erwartungen. Dazu muss man wissen, dass der Hausherr Heinz Heckendorf sowohl passionierter Angler, wie auch erfahrener Jäger ist. Für uns war wiederum eine lange Tafel fürstlich eingedeckt worden. Es gab hausgemachtes Rehkeulen-Gulasch mit Pfifferlingen, Rotkohl und Kartoffeln satt. Und zum Dessert selbst gemachte Rote Grütze mit Vanille-Eis. Wahrlich ein Gaumenschmaus par excellence.
Auf dem angrenzenden Parkplatz gab es noch die üblichen "Benzingespräche", ehe wir uns dann wieder von einander verabschiedeten und ein jeder dann die Heimreise antrat.
Und natürlich noch einmal ein ganz grosser Dank an Frank und Heike.

Fazit: Wir sollten vorsichtig sein, denn von solchen Ausfahrten und Treffen kann man süchtig werden. Nein, im Ernst, absolute Spitze!

Bilder findet ihr unter Events